Gebäude der Malteser vollständig in Brand geraten

Großbrand in Wuppertal: Rettungswache der Malteser steht in Flammen – Feuerwehr kämpft gegen Flammen – Riesige Rauchwolke steigt über dem Norden der Stadt auf

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Eine Rettungswache der Malteser in Wuppertal ist in der Nacht zu Donnerstag vollständig in Brand geraten. Die Polizei hat den Vorfall als «Großbrand» bestätigt, das Gebäude stand zeitweise komplett in Flammen.

Feuerwehr, Polizei und Rettungskräfte rückten mit zahlreichen Einheiten an. Einsatzkräfte verhinderten nach Angaben der Polizei, dass sich die Flammen auf weitere Gebäude ausbreiteten. Der Brand konnte im Verlauf der Nacht unter Kontrolle gebracht werden, während die Löscharbeiten zunächst weiter andauerten.

Anwohner wurden evakuiert - Warn-App «Nina» ausgelöst

Das Feuer war schon aus größerer Entfernung sichtbar. Über dem Norden der nordrhein-westfälischen Großstadt Wuppertal mit rund 358.000 Einwohnern stieg eine massive Rauchsäule auf, die weithin zu sehen war.

Wegen der starken Rauchentwicklung mussten angrenzende Gebäude vorsorglich geräumt werden. Sechs Menschen wurden aus benachbarten Häusern evakuiert und vorübergehend in einem bereitgestellten Bus untergebracht. Verletzte hat es nach bisherigen Angaben nicht gegeben.

Auch die Warn-App «Nina» informierte die Bevölkerung über die Lage. Anwohner wurden aufgefordert, Türen und Fenster geschlossen zu halten, um sich vor dem Rauch zu schützen.

Ermittlungen dauern an

Die betroffene Rettungswache befindet sich im Norden der Stadt. Von solchen Standorten aus koordinieren Hilfsorganisationen wie die Malteser ihre Rettungsdiensteinsätze und stationieren Einsatzfahrzeuge sowie Personal.

Wie hoch der entstandene Schaden ist und wodurch das Feuer ausgelöst wurde, war zunächst unklar. Die Ermittlungen dazu dauern an.

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